Info-Veranstaltung über Studienmöglichkeiten für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen

Gut 40 Schülerinnen und Schüler der 2-jährigen Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales nutzten ein Angebot im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung und informierten sich über die Möglichkeiten eines Studiums an der Evangelischen Hochschule (EvH RWL) Bochum. Die Studiengänge an der Hochschule qualifizieren für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen, der kirchlichen Bildungsarbeit und Diakonie. Heike Pieper von der Hochschule informierte insbesondere über die sechs Bachelorstudiengänge Elementarpädagogik, Gemeindepädagogik und Diakonie, Gesundheits- und Pflegemanagement, Heilpädagogik/Inklusive Pädagogik, Pflegewissenschaft und Soziale Arbeit.

„Die Inhalte der präsentierten Studiengänge setzen passgenau fort, worauf wir unsere Schülerinnen und Schüler während der zweijährigen Berufsfachschule Gesundheit und Soziales am BKB vorbereiten. Außerdem stellt die Studieninformation der EvH RWL eine tolle Ergänzung zu Informationsveranstaltungen weiterer Kooperationspartner dar“, freut sich Bildungsgangleiterin Friederike Weinhardt.

Insbesondere die Studiengänge Soziale Arbeit und Heilpädagogik stießen auf großes Interesse der Fachabiturienten. Durch den Verlaufsplan des Studiums der Sozialen Arbeit wurde deutlich, dass die Studenten während der sechs Semester des Studiums mehrere Praktika absolvieren müssen und eigene Projekte gestalten dürfen. Es wurden Fragen der Schülerinnen und Schüler zu erforderlichen Vorpraktika, weiteren Voraussetzungen und Finanzierungsmöglichkeiten des Studiums beantwortet. Heike Pieper ging ebenfalls auf das Bewerbungsverfahren der Hochschule ein und zeigte den Schülerinnen und Schülern auf, dass sich neben guten Zeugnisnoten auch ehrenamtliche Tätigkeiten oder ein freiwilliges Soziales Jahr positiv auf die Aufnahmechancen auswirken. Derya Urbanke aus der 2G16A lobte die Veranstaltung im Anschluss: „Ich weiß jetzt, was ich an der Hochschule studieren kann und ich konnte alle meine Fragen zu den Studieninhalten und erforderlichen Praktika loswerden.“ Auch Joana Schöller aus der Parallelklasse kann sich sehr gut vorstellen „nach dem Fachabi Heilpädagogik in Bochum zu studieren. Jetzt weiß ich, welche Voraussetzungen ich erfüllen muss und wie das Bewerbungsverfahren abläuft.“

Nina Pöppelmann vom Team Kooperation mit Hochschulen bedankte sich abschließend bei dem Gast aus Bochum für das informative Angebot: „Wir versuchen durch solche Veranstaltungen wie heute den Schülerinnen und Schülern Anschlussmöglichkeiten aufzuzeigen und den Übergang von Schule und Beruf zu unterstützen.“

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