„12 Mio. Teebeutel täglich“ – 2K16B bestaunt Produktionsvolumen des europäischen Marktführers „Teekanne“

Zum Ausklang der Unterrichtsreihe „Fertigungsprozesse“ im Fach BWL und kurz vor ihren Abschlussprüfungen erhielten die Kaufmännischen Assistenten der Klasse 2K16B bei einer Betriebsbesichtigung interessante Einblicke in Produktion und Struktur des Unternehmens Teekanne im Hauptsitz in Düsseldorf. 

Bestandteile der Besichtigung waren eine informative Multimedia-Show über die Geschichte des Unternehmens sowie die Teeproduktion allgemein, der Besuch des Firmenmuseums und eine Führung über das Werksgelände inklusive der High-Tech-Produktionsanlagen. Bei einer Fragerunde durften sich die Schüler sowie BWL-Lehrerin Magdalene Siebert und Klassenlehrer Thomas End schließlich auch einen geschmacklichen Überblick über das große Teekanne-Sortiment verschaffen. Bei der Verkostung von Darjeeling („Der Champagner unter den Tees“),  den trendgerechten neuen Bio-Tees wie Sweet Peppermint oder Sweet Apple (zuckerfrei und dennoch süß dank Zimt, Stevia oder Süßholz) oder dem aktuellen Bestseller „Italienische Limone“  widerlegten die fachkundigen Hostessen beharrlich und nachhaltig das Gerücht, wonach Tee in Teebeuteln von minderer Qualität sei als loser Tee. 

Überrascht zeigten sich die Besucher darüber, dass nur 150 der rund 670 Mitarbeiter am Hauptstandort des Unternehmens in der Produktion des europäischen Marktführers arbeiten, während der Großteil für Verwaltung, Ein- bzw. Verkauf oder Produktentwicklung zuständig ist. Haupttätigkeit des im Schichtbetrieb eingesetzten Produktionspersonals ist das Führen der Maschinen, die rund um die Uhr laufen und somit gewährleisten, dass täglich 12 Millionen Teebeutel produziert werden. „Die Anlage sieht aus wie die Wilde-Maus-Achterbahn im Nickland im Movie Park“, befand  Schülerin Hannah Strunk spontan bei der Betrachtung der Förderbänder, auf denen die vielen bunten Teepakete mit Aufschriften wie „Marokkanische Minze“, „Persischer Granatapfel“ oder „Heiße Liebe“ in drei Meter Höhe durch die Produktionshalle gefahren werden. 

„Definitiv eine sehr interessante und informative Betriebsbesichtigung. Und echt lecker“, so Teekenner Kadir Celik abschließend.

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