Lebenstipps von der Verbraucherzentrale

Vor rund anderthalb Jahren monierte eine frustrierte Abiturientin via Facebook, dass sie mit fast 18 Jahren keine Ahnung von Steuern, Miete und Versicherungen habe, aber eine Gedichtanalyse in 4 Sprachen schreiben könne. Damit brachte sie eine Diskussion ins Rollen, ob Schule junge Menschen heutzutage mehr auf ebensolche konkreten Themen vorbereiten müsse. 

Nicht nur das Unterrichtsentwicklungsteam hat darauf reagiert und Materialien zum Thema „Leben“ erarbeitet und dem Kollegium zur Verfügung gestellt. Unter anderem auf Initiative von Schulsozialarbeiter Mario Papierok finden zudem verstärkt Experten den Weg in die Schule, die gerade in solchen dringenden Lebensfragen den Schülern Rede und Antwort stehen. weiterlesen...


Irland- und England-Praktikum 2017

20 Schülerinnen und Schüler der Klassen 1I15 und 1W15 absolvieren vom 25. März bis zum 22. April 2017 ein Praktikum in Irlands Hauptstadt Dublin. Ihre Erfahrungen vor Ort halten sie in einem Blog fest, der hier einzusehen ist. 3 Schüler sind zeitgleich für ihr Praktikum nach London geflogen. Hier berichten Sie über ihre Erlebnisse. Wir wünschen unseren Schülern viel Erfolg in ihren Praktikumsunternehmen und viel Spaß bei ihrem Aufenthalt.

 


Theater für alle

Mit drei Theateraufführungen erreichte das BKB-Theatertrio Conni Wolf, Anna Dosoruth-Lück und Beatrix Wessel auch in diesem Schuljahr alle Vollzeitschüler des Berufskollegs. 

Schon im Januar füllte sich der Lichthof mit Schülern aller 5er-, 4er- sowie den Unterstufen der 2er-Bildungsgänge, die dem Ensemble des Theatertill in zwei Aufführungen ihrer „Berichte über Gewalt“ auf den Leim gingen. Die Zuschauer erfahren zunächst nicht, dass sie Publikum eines Theaterstücks sind, sondern werden in dem Glauben gehalten, auf der Bühne müssten Straftäter an Schulen im Rahmen des  Resozialisierungsprozesses über ihre Straftaten oder Gewalterfahrungen berichten. Erst am Ende outen sich die Berichtenden als Schauspieler, die direkt im Anschluss mit den Schülern diskutierten. „Die Theatergruppe ist schon mehrfach am Berufskolleg aufgetreten und immer wieder kommt es zu heftigen Diskussionen und emotionalen Reaktionen. Ich finde das ist eine ausgezeichnete Art mit dem Thema Gewalt umzugehen und dieser vorzubeugen“, so Beatrix Wessel. weiterlesen...


„Die Macher“ - Medienkurs des Wirtschaftsgymnasiums zu Gast im Fernsehen

Der Medienkompetenzkurs 1W15 des Berufskollegs folgte einer Einladung von nrwision, dem Lernfernsehsender in Dortmund und bekam neben der aktiven Beteiligung an einer Fernsehproduktion auch die Möglichkeit ein professionelles Fernsehstudio zu besichtigen, in dem die Eigenproduktionen des Senders aufgenommen und für die Ausstrahlung im Kabelfernsehen bearbeitet werden.

Im Rahmen der Fernsehserie „Die Macher“ gibt Chefredakteur Stefan Malter aktiven Menschen aus dem Bereich Rundfunk/Bürgerfunk ein Gesicht. „Aus diesem Grund lud er uns ins Studio ein“, so Udo Wegmann, Leiter dieses Medienkurses. „Von unserer Existenz hat Malter über die Landesanstalt für Medien erfahren hat. Sein Originalton: ‚Ihr seid ja landesweit bekannt’.“ weiterlesen...


Über den Tellerrand geschaut

Ständiges Thema im Kollegium des BKB ist die Lehrergesundheit, die in Zeiten immer vielfältigerer Aufgaben in allen Bereichen eine fortwährend wichtigere Rolle spielt. Auch die Lehrer-Fußballmannschaft widmete sich in einer schulinternen Fortbildung der Verbesserung der Work-Life-Balance. In den heiligen Hallen der Gladbecker Arthur-Schirrmacher-Halle lernten die 10 Pädagogen den hohen Spaßfaktor des Sportkegelns kennen und schätzen.

Angeleitet und getrieben von den passionierten Vereinskeglern Markus und Thomas Heimann, die beim KSV Gladbeck regelmäßig im hohen Ligabetrieb Siege einfahren, lernten die fußballaffinen Lehrer sehr schnell, dass Sportkegeln tatsächlich mehr mit Sport zu tun hat als das traditionelle Kugeln Werfen in einem Kegelclub. „120 Würfe in die Vollen merkt man durchaus im Oberschenkel“, so Sportlehrer Thomas End über den vorher nicht für möglich gehaltenen Muskelkater. Vor allem aber der spürbare Stressabbau begeisterte die Pädagogen, der mit jedem neuen Versuch alle Neune zu kegeln einherging. Konzentration, Fokussierung auf den nächsten Wurf, Koordination des Bewegungsablaufs, Grobmotorik versus Feinmotorik, Konkurrenzdruck beim Blick auf die Nebenbahnen, Enttäuschung beim Wurf in die Rinne, Glücksgefühle, wenn die Kugel dahinrollt, wo man hingezielt hat, tatsächlich alle Kegel scheppernd niederknien und alle Leuchtdioden auf der digitalen Anzeigetafel anerkennend jubilieren. weiterlesen...