--- In den Sommerferien ist das Sekretariat vom 31.07. bis zum 06.08.2017 geschlossen. An den übrigen Tagen ist es von 8:30 bis 12:00 Uhr geöffnet.---

„Kein Abschluss ohne Anschluss“ – IF-Schüler erproben Berufsfelder

„KAoA“ – was klingt wie eine hawaiianische Begrüßung und ein Kriegstanz der neuseeländischen Maoris, ist vielmehr ein groß aufgelegtes Programm, das Schülerinnen und Schülern in NRW den Übergang zwischen Schule und Beruf erleichtern soll. Insbesondere das Berufskolleg spielt dabei eine entscheidende Rolle, da hier die Schnittmengen mit der Berufswelt und damit verbunden mit den Ausbildungsbetrieben besonders hoch sind. Matthias Siebert, KAoA-Beauftragter am BKB, sieht das Berufskolleg der Stadt Bottrop zwar bereits gut aufgestellt, meint aber gleichzeitig: „Viele Bildungsgänge bieten zusätzlich Potenziale, die wir für KAoA nutzen können.“ weiterlesen...


Zerspanungsmechaniker besuchen HRW

Auf Einladung des ehemaligen BKB-Schülers Jan Pawlak besuchten die Zerspanungsmechaniker die Hochschule Ruhr West, um dort den 3D-Laserdrucker unter die Lupe zu nehmen. Jan Pawlak hat seine Fachhochschulreife im Bereich Maschinen- und Automatisierungstechnik am Berufskolleg erfolgreich bestanden und absolviert jetzt sein Praktikum an der HRW.

Im Unterrichtsfach Montagetechnik unter der Leitung von Denisa König und Christiane Peichutta bauten die Schüler einen Kolbenkompressor aus Metall zusammen und verstanden so seine Funktionsweise besser. Jan Pawlak war sehr interessiert, diesen Kolbenkompressor aus Kunststoff mit einem 3-D Drucker nachzubauen Einzelteile wie Pleuel und Kurbelwelle sind bereits gedruckt. weiterlesen...


„Samen, die ich säe ...“ - Gottesdienst zur Abschlussfeier 2017 am BKB

Unter dem Motto „Zukunft“ fand am Samstag der Abschlussgottesdienst des Schuljahres 2016/17 am Berufskolleg der Stadt Bottrop statt, der traditionell den Abschlussfeiertag am BKB einleitet. Mit dem Gleichnis vom Sämann wurde dabei eine für die Absolventinnen und Absolventen wichtige Frage gestellt: Wird das, was ich geleistet und an Energie in eine Sache investiert habe, in Zukunft auch Früchte tragen?

Zu der Frage, was ihnen wichtig sei, teilten einige Absolventen ihre Erfahrungen aus dem letzten Jahr mit. Die Antworten befassten sich vor allem mit der Familie und den Freunden sowie einem guten Job in naher Zukunft, aber auch mit der allgemeinen Zufriedenheit im Leben. Was man aber bei jeder Antwort heraushören konnte, waren die Anstrengungen, die aufgebracht werden müssen, damit es mit der Familie und den Freunden klappt, ein guter Beruf oder Arbeitsplatz kein Traum bleibt und sich somit auch Zufriedenheit einstellen kann. Dass einige Bemühungen dabei - wie im Gleichnis - keine Ergebnisse hervorbringen oder ungesehen untergehen, gehört zum Leben. Was das Gleichnis nämlich auch aussagt, ist: „gut Ding will Weile haben“. Es dauert eben manchmal etwas länger, bis sich Anstrengungen und Leistungen auszahlen, bis man Erfolg hat und endlich die Früchte seiner Arbeit ernten kann. Hierfür benötigt man vor allem Ausdauer und Geduld. weiterlesen...


„Bissig, übertrieben, reduziert“ – Lehrerfortbildung zum Thema „Karikaturen“

Sie sind aus den Tageszeitungen, Onlineportalen und sozialen Netzwerken dieser Welt nicht mehr wegzudenken: Karikaturen. Dies allein ist schon Grund genug, ihnen im Unterricht eine besondere Aufmerksamkeit zu geben, damit Schüler lernen, mit dieser besonderen Form der Meinungsäußerung besser umzugehen. Das Unterrichtsentwicklungsteam lud zu diesem Zweck den Referenten Eberhard Streier ein, der dem BKB-Kollegium bereits interessante Kurzfilme für den Unterricht vorgestellt hatte.

Streier legte während der Fortbildung Mitte Juni das Augenmerk auf die praktische Arbeit mit exemplarischen Karikaturen zu gesellschaftlichen und religiösen Themen. In Kleingruppen erarbeiteten die 11 Teilnehmer dann konkrete Vorschläge für den Einsatz im Unterricht und zeigten so Kreativität und methodisches Geschick, von dem die BKB-Klassen nur profitieren können. „Bei manchen Karikaturen muss man schon ein wenig vorsichtig sein, wenn sie sehr bissig sind oder wenn der eingesetzte Zeichenvorrat vielleicht nicht sofort deutlich wird. Aber gerade durch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sind hier der Kreativität keine Grenzen gesetzt.", so Streier zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung.